Es ist festzuhalten, dass die Strahlenbelastung, der Sie als Patient bei einer Computertomographie ausgesetzt sind, höher ist, als dies bei einer konventionellen Röntgenaufnahme der Fall ist. Da sie aber nur in begründeten Fällen unter strenger Abwägung von Nutzen und Notwendigkeit durchgeführt wird, sollte Sie dies nicht weiter beunruhigen. In jedem Fall rechtfertigt die hohe Aussagekraft und Genauigkeit der Computertomographie die vergleichsweise höhere Strahlenbelastung.

Bei der Verwendung von Kontrastmitteln kann es bisweilen zu allergischen Reaktionen kommen, wie z.B. zu Hautrötungen, was jedoch eher selten der Fall ist.
Sollte eine Kontrastmittelunverträglichkeit bekannt sein, so weisen Sie darauf im Aufklärungsfragebogen hin.
Bisweilen auftretende Begleiterscheinungen wie ein Wärmegefühl oder manchmal auch ein leicht bitterer Geschmack im Mund sind vollkommen normal und klingen rasch wieder ab. Nach einer Untersuchung mit Kontrastmittel sollten Sie vermehrt Flüssigkeit zu sich nehmen, um die Ausscheidung des Kontrastmittels zu beschleunigen.

Grundsätzlich gilt, dass im Aufklärungsfragebogen alle möglichen Risikofaktoren angegeben werden, um somit etwaigen Komplikationen während oder nach der Untersuchung vorzubeugen.

 

Wenn für eine Untersuchung mit dem CT ein Kontrastmittel zum Einsatz kommen soll, benötigen wir von Ihnen die Laborwerte der Niere (Kreatinin) und der Schiddrüse (TSH). Diese beiden Werte können Auskunft darüber geben, ob Sie das Kontrastmittel gut wieder aus dem Körper ausscheiden können.